Neue Kryptowährungen

Erfahren Sie in diesem ausführlichen Ratgeber alles Wissenswerte über neue Kryptowährungen sowie die neuesten Trends auf dem Krypto-Markt. So stehen Sie beim Handel und Investment in das virtuelle neue Geld an vorderster Front.

Neue Kryptowährungen: Das versprechen neue Projekte

Auch wenn die Kurse in jüngster Zeit deutlich in den Keller gerutscht sind, weisen viele Kryptowährungen immer noch ein deutliches Plus auf. Das digitale Geld profitiert von der rasanten technologischen Entwicklung unserer Zeit.

Immer interessanter für Anleger, Investoren und Trader werden dabei neue Kryptowährungen, von denen selbstverständlich auch Kleinanleger profitieren können.

Daher erscheinen inzwischen viele neue Kryptowährungen mit Potenzial auch im Portfolio zahlreicher Kryptobörsen und bei Brokern.

In diesem Beitrag wollen wir daher beleuchten, was hinter den neuen Projekten steckt und was man von ihnen erwarten kann.

Neue Kryptowährungen: Die Wahl der Trading-Plattform 

Um von neuen Kryptowährungen zu profitieren, ist es nicht nur wichtig, zukünftige Entwicklungen der digitalen Assets einschätzen zu können. Man muss mit der neuen Währung natürlich auch vernünftig handeln können.

Der beste Ort, um mit neuen Kryptowährungen zu handeln, sind Online-Trading-Plattformen. Die Anbieter unterscheiden sich jedoch in ihren Angeboten sowie im Auftritt erheblich. Vergleichen Sie also zuvor die verschiedenen Plattformen.

Warum in neue Kryptowährungen investieren?

Sind Sie als Anleger auf der Suche nach einer neuen Investition, dann gibt es zum Beispiel einen richtig guten Grund, weshalb Sie neuen virtuelle Währungen bevorzugen sollten – der günstige Preis.

Gerade das zeichnet neue Projekte, die sich zu etablieren versuchen, aus. Denn: Um Startkapital zu sammeln, werden die neue Token meist zu einem sehr guten Preis angeboten.

Geht man davon aus, dass der Wert in Zukunft ansteigen wird, ist die Lage klar: Eine solche Investition kann sich lohnen. Allerdings ist dafür eine aktive Community nötig, die das neue Projekt unterstützt.

Ist das gegeben, kann der Preis tatsächlich in den Himmel schießen. Beispiele gibt es hierfür genug. Denken Sie nur an Bitcoin und Ethereum. Beide Kryptos haben Privatanlegern schon beachtliche Gewinne eingebracht – aber auch Verluste.

Die Entwicklung einer neuen Kryptowährung kann man nur vorausahnen. Wenn Sie aber gut informiert sind, können Sie zukünftige Trends besser einschätzen und zu Ihrem Vorteil nutzen.

Neue digitale Währungen: Eine gute Trading-Option

Viele Händler nutzen den niedrigen Einstiegspreis einer neuen, virtuellen Währung, um kurzfristig davon zu profitieren. Sie kaufen die Währung in großen Mengen billig ein und verkaufen sie später teuer.

Inzwischen gibt es ganze Netzwerke, die sich auf den Erwerb neuer Kryptowährungen spezialisiert haben.

Vieles hängt davon ab, was Sie mit einer neuen Kryptowährung vorhaben. 

Wenn diese Netzwerke die neuen Coins in großer Menge einkaufen, schnellt der Preis natürlich rasant nach oben. Das nennt man in der Fachsprache auch „Pumpen“ des digitalen Assets. Ist dann ein bestimmter Kurs erreicht, werden die digitalen Einheiten schnell und mit relativ großem Profit wieder verkauft.

Leider ziehen bei diesem Spiel kleinere Investoren, die sich außerhalb der spekulierenden Netzwerke befinden, oft den Kürzeren. Der Wert des Assets sinkt durch dieses spekulative Verhalten plötzlich und rapide!

Erblickt eine neue Kryptowährung das Licht der Welt, darf man aber eine Sache nie außer Acht lassen: Hinter der Kryptowährung stecken meist neuartige Technologien und interessante Ideen. Viele Projekte treten mit dem Ziel an, die großen Probleme der Menschheit zu lösen.

Das betrifft nicht nur technologische Herausforderungen, sondern auch den Umweltschutz und gesellschaftliche Missstände. 

Wenn man an diese Visionen glaubt, investiert man in der Regel langfristig und nicht um schnellen Profit zu machen. Das kann sich für die Zukunft durchaus lohnen. Beispiele aus der Vergangenheit gibt es jedenfalls schon einige …

Neue Kryptowährungen: Ein Leitfaden

Wenn Sie überlegen, eine neue digitale Währung zu kaufen und von der Entwicklung des Assets zu profitieren, müssen Sie diese vor allem gut verstehen. Deshalb haben wir Ihnen ein paar grundlegende Informationen über neue Kryptowährungen in einem Überblick zusammengefasst.

Was ist eine neue Kryptowährung?

An sich unterscheidet sich eine neue virtuelle Währung nicht von ihren etablierten Vorgängern. Es handelt sich also weder um Münzen noch Geldscheine, die man anfassen kann.

Kryptowährungen, egal ob neu oder alt, sind digitale Werteinheiten, die aus Zahlenfolgen und Zahlenschlüssel bestehen. Sie können diese somit ausschließlich in digitaler Form besitzen.

Neue digitale Assets sind also nichts anderes als Einträge in einer dezentralen Datenbank. Diese werden auf zahllosen Rechnern zugleich bearbeitet.

Sie zu verändern oder zu manipulieren, ist somit unmöglich. Genau darauf beruht auch die hohe Sicherheit von neuen Kryptowährungen.

Wie Bitcoin und andere etablierte Vorgänger bestehen neue digitale Währungen also aus Datenketten. Und diese werden mit modernsten Methoden verschlüsselt. Dabei wird jede Krypto-Transaktion von der Community durch das Lösen von komplizierten mathematischen Problemen verifiziert.

Bevor also die Transaktionsdatensätze zum Hauptbuch einer neuen Kryptowährung hinzugefügt werden können, müssen sie errechnet werden.

Das ist allerdings nur in einem dezentralen Netzwerk von Hochleistungsrechnern möglich. In diesem Fall spricht man von „Mining“, also dem Erschaffen einer neuen digitalen Währungseinheit.

Wie auch ihre „altbewährten“ Vorfahren unterliegen neue Kryptowährungen im Unterschied zu herkömmlichen Fiat-Währungen keiner staatlichen Aufsicht.

Eine Einflussnahme durch Regierungen, Finanzinstitutionen oder Politik ist ausgeschlossen. Darin liegt übrigens einer der Vorzüge des digitalen Geldes. Die einzige Überwachung geschieht durch P2P-Protokolle im Internet.

Es ist jedoch nicht so leicht, eine neue Kryptowährung auf den Markt zu bringen, wie es auf den ersten Blick erscheint. Bestimmte Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Worauf es dabei ankommt, werden wir jetzt genauer beleuchten.

So entstehen neue Kryptowährungen: Die Hauptmerkmale

Damit eine neue digitale Währung ins Leben gerufen werden kann, braucht es zwei Dinge: Ein Whitepaper und das Initial Coin Offering (ICO). Obwohl diese Begriffe vielleicht etwas befremdlich klingen, steckt dahinter etwas recht Einfaches.

Das Whitepaper

Kurz gesagt ist ein Whitepaper ein Dokument, welches das Projekt hinter einer digitalen Währung beschreibt. Es gibt einen Gesamtüberblick über das Problem und bietet zugleich eine Lösung an.

Dazu enthält ein Krypto-Whitepaper eine detaillierte Beschreibung der Technologie, die hinter der neuen Währung steckt. Die Architektur des Netzwerkes und dessen Nutzer werden ebenfalls umrissen. 

In der Regel enthält ein Whitepaper folgende Informationen:

  1. Einführung in das Problem
  2. Inhaltsverzeichnis des Dokuments
  3. Haftungsausschluss
  4. Beschreibung des Problems und des potenziellen Marktes
  5. Beschreibung, wie das Problem gelöst werden kann
  6. Technische Einzelheiten über das zukünftige Token
  7. Kapital, das die Erfüllung des Projekts ermöglicht
  8. Weitere Informationen

Hier sind zwei Beispiele berühmter Whitepaper, die den bekanntesten Kryptowährungen Leben eingehaucht haben:

  • Eine mysteriöse Person, die sich Satoshi Nakamoto nannte, verschickte am 1. November 2008 eine E-Mail mit dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Das acht Seiten lange Whitepaper beschrieb die erste digitale Währung, die sich einer breiten Akzeptanz erfreute – den Bitcoin. Und auch die Blockchain-Technologie selbst wurde in dem Dokument eingeführt.
  • Vitalik Buterin stellte Anfang Januar 2014 das Konzept der zweitgrößten digitalen Währung Ethereum vor. Das Whitepaper dieses Projekts hieß „Ethereum: A Next Generation Smart Contract & Decentralized Application Platform“.

Das Initial Coin Offering (ICO)

Um ein neues Geschäftsprojekt, das auf der Blockchain-Technologie aufbaut, erfolgreich in den Markt einzuführen, braucht es Kapital. Und dafür sind „Initial Coin Offerings“, kurz ICOs, zuständig. Sie sind im Prinzip nichts anderes als eine Möglichkeit, eine gute Idee zu finanzieren. 

Mittels ICOs verkaufen die Entwickler der neuen Kryptowährung – meist junge Unternehmen und Start-ups – ihre ersten Token für herkömmliche Fiat-Währungen. Gelegentlich akzeptieren sie sogar eine andere etablierte Kryptowährung. Es geht aber immer darum, Startkapital für das Projekt zu sammeln.

Für die Entwickler ist es eine effiziente Form, ihren neuen Ideen den nötigen finanziellen Schub zu verpassen, ohne dabei etablierte Kreditinstitute einbeziehen zu müssen.

Wenn man hier nach einer Parallele aus der Finanzwelt sucht, kommt einem vielleicht der IPO (Initial Public Offering) in den Sinn, mit denen ein junges Unternehmen an die Börse gehen kann.

Das allererste, was bei einer neuen digitalen Währung zum Verkauf angeboten wird, sind allerdings die sogenannten Utility Token. Diese Token sind sehr günstig zu erwerben und somit für Kleinanleger besonders interessant.

Später werden diese dann zur eigentlichen digitalen Währung, die in Krypto-Exchanges gehandelt wird, dazugerechnet. 

Sie verstehen gerade nur Bahnhof? Keine Panik! Wenn wir gleich zu den aktuellen neuen Kryptowährungen kommen, werden Sie mehrere Beispiele sehen, die sich in der Anfangsphase der ICOs befinden. 

Die Vorteile neuer Kryptowährungen

In eine neue digitale Währung zu investieren und mit ihr zu handeln, birgt viele Vorteile – für Privatanleger und Händler. Selbstverständlich muss man stets das Risiko im Auge behalten! Nicht immer entwickelt sich ein neues Projekt so, wie man es sich anfangs vorstellt.

Inzwischen gibt es mehr als 10.000 verschiedene Kryptowährungen, von denen bei Weitem nicht alle von Erfolg gekrönt sind. Es ist eben so wie überall im Leben: Manche Ideen entwickeln sich gut, andere versinken in der Vergessenheit.

Trotzdem bergen neue Ideen wie die Krypto-Projekte in unserer Technologie geprägten Welt ein enormes Potenzial. Und darauf beruhen auch die Vorteile.

Hohes Gewinnpotenzial beim Handel

Im Gegensatz zum Handel mit gewöhnlichen Fiat-Währungen ist es bei neuen Krypthowährungen nicht notwendig, große Summen zu investieren, um gute Gewinne zu erzielen.

Gerade in der Anfangsphase ist eine neue virtuelle Währung vielversprechend. Nach dem ICO bleibt dann nur noch zu hoffen, dass der Kurs auch nach oben schnellt.

Gute Erfolgschancen, wie bei etablierten Kryptowährungen

Auch wenn immer ein Verlustrisiko besteht, stehen die Erfolgschancen bei neuen Kryptowährungen recht gut. Sie sind mit den bekannten und viel gehandelten Kryptos Bitcoin, Ethereum & Co. vergleichbar.

Von ihrer Entwicklung ist somit nicht etwas völlig anderes zu erwarten. Und da die heutige Welt immer mehr von neuen Technologien abhängt, ist es eher unwahrscheinlich, dass das digitale Geld in naher Zukunft an Bedeutung verlieren wird.

Eine Investition kann sich daher durchaus lohnen.

Neue Kryptowährungen sind günstig im Einkauf

Gerade während der Markteinführung sind neue digitale Währungen günstig zu erwerben. Wenn man die ICOs der Projekte nicht außer Acht lässt, kann man im Prinzip große Mengen neuer Kryptowährungen für kleines Geld ergattern.

Später kann man diese dann als eine sichere Anlage behalten oder sie mit Profit auf einer Online-Kryptobörse verkaufen. 

Damit sich neue Kryptowährungen aber gegen die alten Coins durchsetzen, braucht es ein gutes Geschäftsmodell. Erst dann werden neue digitale Assets ihre Vorteile und ihr Potenzial voll ausspielen können.

Eine 100%ig zuverlässige Prognose für den zukünftigen Kurs oder die allgemeine Entwicklung eines neuen Krypto-Projekts kann man aber nie geben, das ist unseriös.

Deshalb versuchen wir Sie in unserem Ratgeber mit so vielen Informationen wie möglich zu versorgen, damit Sie leichter eine Kaufentscheidung treffen können.

Wir können Ihnen den Erfolg nicht garantieren, da in der digitalen Finanzwelt alles sehr dynamisch abläuft – und natürlich dürfen auch die Nachteile neuer Kryptowährungen nicht unerwähnt bleiben.

Die Nachteile neuer digitaler Währungen

Im Prinzip kann bei bei neuen Kryptowährungen nicht direkt von Nachteilen sprechen. Dafür muss sich das neue digitale Geld erst am Markt durchsetzen. Viel mehr möchten wir über die Risiken sprechen, die man beim Kauf neuer virtueller Assets eingeht.

Der Markt ist mit digitalen Währungen gesättigt

Es existieren bereits sehr viele Kryptowährungen auf dem Markt. Für die Neuen wird es definitiv nicht so leicht werden, sich durchzusetzen, wie es noch für Bitcoin und Ethereum war. Somit besteht die Gefahr, dass eine neue Kryptowährung nie an Bedeutung gewinnen wird.

Gerade deshalb ist es ratsam, neue Projekte nicht nur genau unter die Lupe zu nehmen, sondern anfangs auch nicht allzu große Summen zu investieren. Besonders für Anfänger und weniger risikofreudige Anleger ist es sinnvoll, zunächst auf die altbewährten Kryptos beim Kauf und Handel zu setzen.

Das Betrugsrisiko 

Die meisten Tech-Projekte, die die rasante Entwicklung neuer Kryptowährungen anfeuern und das Lösen vieler gravierender Probleme unserer Gesellschaft versprechen, existieren tatsächlich. Aber es gibt auch schwarze Schafe! 

Sie agieren nach dem sogenannten Schneeballsystem, eine altbekannte Art des Betrugs. Genau deshalb ist ein Grundwissen über digitale Währungen unabdingbar und das Einholen vertrauenswürdiger Informationen über neue Projekte ein Muss, bevor Sie eine neue Kryptowährung kaufen.

Neue Kryptowährungen mit Potenzial kaufen

Hier haben wir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt: Sie erklärt Ihnen die Anmeldung bei einem Krypto-Broker oder einer Börse sowie den Handel mit neuen digitalen Assets.

Den passenden Anbieter finden

Um überhaupt mit neuen digitalen Währungen handeln zu können, muss man zunächst eine gute Börse oder einen Broker ausfindig machen. Die Registrierung bei einer seriösen Trading-Plattform erledigt man dann normalerweise in wenigen Minuten. Achten Sie aber immer darauf, dass genügend neuen Coins im Portfolio sind.

Die Top-Plattformen sind immer bemüht, Währungen ins Angebot aufzunehmen, sobald diese auf dem Markt sind bzw. als ICO angeboten werden.

In der Regel bieten die anerkannten Anbieter darüber hinaus auch hauseigene Krypto-Wallets kostenlos an. So braucht man vorab keine digitale Geldbörse erstellen, um die erworbenen Assets aufzubewahren.

Es versteht sich natürlich von selbst, dass eine Lizenz für die Kryptobörse oder bevorzugte Plattformen vorliegen muss. Der Kauf digitaler Währungen in P2P-Netzwerken und auf Plattformen, die ohne Finanzaufsicht arbeiten, ist insbesondere bei neuen Kryptowährungen zu riskant. Meist verifizieren sie ihre Kunden nicht. Die Möglichkeit, hier auf Betrüger zu treffen, ist somit groß.

Die Anmeldung bei einer Kryptobörse oder einem Broker

Ein neues Konto bei einer Online-Trading-Plattform zu eröffnen, ist in der Regel unkompliziert. Man muss zunächst ein paar Formulare ausfüllen. Dabei werden Informationen wie eine gültige E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und das Geburtsdatum abgefragt.

Danach muss man sein Einverständnis zu den Nutzungsbedingungen geben und per Klick bestätigt, dass man Risikoaufklärung und Datenschutzbestimmungen gelesen hat. Sobald das alles erledigt ist, wird eine Bestätigungsmail versendet, um den neuen Kunden zu verifiziert. 

Das ist aber noch nicht alles!

Damit man mit den neuen Kryptowährungen handeln kann, muss die Bestätigung des Kontos auch mit einem Ausweisdokument oder anderen Verbraucherrechnungen vervollständigt werden.

Bei manchen Brokern besteht sogar die Möglichkeit, sich per Google-Account oder über soziale Netzwerke zu registrieren. Das vereinfacht die Sache natürlich. 

Geld auf das Konto einer Trading-Plattform einzahlen

Damit man neue digitale Projekte durch den Kauf der neuen Kryptowährungen unterstützen kann, braucht man entweder Fiat-Geld oder andere bereits etablierte Kryptos.

Um das Geld auf das Konto zuladen, bieten die meisten Anbietern verschiedene Möglichkeiten an: In der Regel stehen Kreditkarten, E-Wallets, Sofort- sowie Banküberweisungen zur Verfügung.

Da der Markt mit Kryptowährungen jedoch als riskant gilt, empfiehlt es sich, nur Summen anzulegen, die man „übrig“ hat. Dies gilt besonders für die neuen Assets auf dem Markt.

Auch sollte man bei der Einzahlung darauf achten, ob Gebühren erhoben werden. Und vergessen Sie nicht, den Betrag der Mindesteinzahlung zu überprüfen.

Wenn das Geld einmal auf dem Weg zum Krypto-Broker ist, dann steht es je nach Zahlungsmethode entweder sofort oder nach zwei bis drei Werktagen bereit.

Neue Kryptos bei der ausgewählten Plattform kaufen

Nachdem Ihr Kundenkonto eingerichtet ist, geht es an die Auswahl der neuen digitalen Assets. Dafür reicht es aus, den Namen oder den Währungscode in das Suchfeld der Krypto-Plattform einzugeben.

Dann öffnet sich mit einem Klick auf das Währungssymbol das Trading-Fenster. Hier geben Sie den Betrag ein – der Handel ist eröffnet. Die nun gekaufte Währung erscheint in Ihrem Portfolio. Von dort aus kann sie weiterverkauft oder zu einem externen Krypto-Wallet transferiert werden.

Die hier aufgeführte Liste ist keineswegs vollständig. Jeden Tag erscheinen neue digitale Assets. Viele haben das Potenzial, zu bestehen. Andere hingegen werden im harten Konkurrenzkampf untergehen.

Die Beispiele, die wir Ihnen hier in Kürze aufzeigen, basieren auf Projekten, die bereits für Aufmerksamkeit und somit auch auf Interesse in Gesellschaft und Wirtschaft gestoßen sind. Wir hoffen daher, dass sie eine gute Perspektive haben. 

Einige der aufgeführten neuen Kryptowährungen befinden sich zurzeit in der ICO-Phase. Andere sind kürzlich aus dieser Anfangsphase herausgetreten. Wir hoffen jedenfalls von diesen neuen Kryptos, in Zukunft mehr zu hören.

Ideaology (IDEA)

Bei Ideaology handelt es sich um ein Open-Source-Blockchain-Projekt, das auf dem Ethereum-Netzwerk basiert. Wie es der Name bereits andeutet, steht hinter diesem Projekt eine gute Idee: Ideaology nutzt die Blockchain-Technologie, um Netzwerke für Freiberufler, Entwickler und Start-ups zu erschaffen und ihnen die Zusammenarbeit zu erleichtern.

Der Austausch von einzigartigen Lösungen und Erfahrungen soll so möglich werden, damit alle, die in dem Ökosystem zusammenarbeiten, voneinander profitieren können.

Cardano (ADA)

Hier geht es um ein Open-Source-Projekt, das auf der Blockchain-Technologie der dritten Generation beruht. Cardano will einen Beitrag dazu leisten, eine transparentere und gerechtere Gesellschaft aufzubauen. Heißt: Cardano will Händlern und Produzenten helfen, einfacher gegen Warenfälschungen vorzugehen.

Dass es sich bei diesem Projekt um eine seriöse Initiative handelt, wird nicht zuletzt durch den Namen des Gründers von Cardano bewiesen. Es ist kein geringerer als Charles Hoskinson, einer der Mitbegründer des Ethereum-Netzwerkes.

Ebenfalls interessant: Cardano ist das Resultat einer wissenschaftlichen Studie.

Xanalia (ALIA)

Bei diesem vielversprechenden Projekt stehen Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) im Fokus. Die Technologie von Xanalia basiert auf der zweiten Generation der Blockchain, der sogenannten Binance Smart Chain (BSC). Die Funktion, die das Netzwerk bietet, ist die Erstellung von Non-Fungible Token (NFT).

Diese sind absolut einzigartig und können durch nichts ersetzt werden – egal, ob es sich um virtuelles Land, Musik oder digitale Kunst handeln. Da die Datensätze mithilfe von Rechnerfarmen geprägt werden, gewährleistet dieses Projekt adäquaten Copyright-Schutz.

Polkadot (Dot)

Polkadot ist ein Blockchain-Protokoll der nächsten Generation. Das Projekt macht es möglich, unterschiedliche Blockchains miteinander zu verbinden und kommunizieren zu lassen. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein besseres, sichereres Internet zu erschaffen, in welchem die Kontrolle wieder mehr bei dem Einzelnen liegt statt bei großen Unternehmen. Die Polkadot Relay Chain ist dabei die zentrale Kette, die vom Polkadot-Netzwerk verwendet wird.

Power Ledger (POWR)

Neue Kryptowährungen versprechen nicht nur bei der Verwaltung digitaler Daten viel, sondern sie mischen auch im Energiesystem mit.

Das aus Australien stammende Projekt Power Ledger stellt beispielsweise eine Plattform bereit, die mithilfe der Blockchain-Technologie den Austausch von Kryptowährungen und Energie ermöglicht.

Das Beste: Nicht nur Unternehmen können davon profitieren, sondern auch private Haushalte. Eben alle, die mit Power Ledger verbunden sind.

Die Plattform ermöglicht es u. a., überschüssige Solarenergie im Netzwerk zu verkaufen. Außerdem kann Energie von traditionellen Elektrizitätsunternehmen zu niedrigeren Preisen erworben werden.

Lucky Block Token

Unter den neuen Kryptowährungen gilt Lucky Block Token nicht nur zufällig zu einem der potenziellen Gewinner für das Jahr 2022. Denn: Bei diesem Projekt geht es tatsächlich um Gewinne. Es handelt sich um eine dezentralen Krypto-Lotterie, die den Nutzern bessere Gewinnchancen verspricht.

Ob dem tatsächlich so ist, wird sich noch zeigen – Lucky Block Token ist erst seit ein paar Monaten offiziell auf dem Markt. Doch an diesem Beispiel zeigt sich deutlich das hohe Gewinn-, aber auch Verlustpotenzial einer neuen virtuellen Währung:

Bis Februar 2022 war Lucky Block Token noch in der ICO-Phase. In dieser wurde das Token zu einem sehr guten Vorverkaufspreis von 0,00015 USD angeboten.

Die Vorfreude auf die erste Krypto-Lotterie heizte dann dem Kurs ordentlich ein. Bis zum 31. Mai kletterte Lucky Block Token auf mehr als 0,0025 USD, stürzte dann allerdings nach der Lotterie deutlich ab. 

Die erste Krypto-Lotterie ist dennoch ein vielversprechendes Projekt. Daher kann jetzt auch ein guter Zeitpunkt sein, um in den Handel mit dieser neuen Kryptowährung einzusteigen.

Crypto Intelligence Trading System (CITS)

Hinter diesem langen Namen steckt ein Projekt für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „Joseph“. Die Idee ist die automatisierte Verwaltung von Krypto-Assets, die an unterschiedlichen Kryptobörsen gehandelt werden.

Ein durchaus interessanter Fall, denn hier hilft beim Handel eine Technologie, die eben auf jener Technologie aufbaut.

Chainlink (LINK)

Bei Chainlink handelt es sich um eine Plattform für Kryptowährungen, die den Einsatz von Smart Contracts fördert. Mithilfe von Smart Contracts können Nutzer Geld oder andere Vermögenswerte ohne Zwischenhändler austauschen.

Damit jedoch die Verbindung von Smart Contracts mit externen Ressourcen möglich ist, braucht es eine neuartige Technologie. 

Und hier kommt das Chainlink-Netzwerk, dessen Kryptowährung auf Ethereum aufbaut, ins Spiel. Es wird verwendet, um die Übertragung von fälschungssicheren Daten aus Quellen außerhalb der Blockchain an Smart Contracts innerhalb der Blockchain zu erleichtern.

Cosmos (ATOM)

Cosmos ist ein weiterer interessanter Fall! Denn, dieses neue Projekt bedroht die Existenz der Plattformen, auf denen die neue Kryptowährung gehandelt werden soll.

Cosmos ist ein dezentrales Netzwerk von parallelen Blockchains, die unabhängig voneinander agieren. Damit sind direkte Zahlungen zwischen den teilnehmenden Netzwerken möglich. Kryptobörsen werden somit unnötig. Deshalb kann man Cosmos auch als eine Art Börsenplattform betrachten.

EANTO (EAN)

Dieses Projekt trifft den Zeitgeist, denn EANTO ist mit der Idee an den Start gegangen, die Umwelt zu schützen und dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Die Gewinne, die aus den Tokens erzielt werden, sollen genutzt werden, um die Liquidität des Projekts zu erhöhen. Somit wird diese neue Kryptowährung wahrscheinlich nicht so große Kursschwankungen aufweisen wie ihre Vorgänger.

Als Fernziel hat sich das Projekt die vollständige Beseitigung herkömmlicher Geldtransfers gesetzt.

Ontology (ONT)

Dieses Projekt wurde vom chinesischen Unternehmen Onchain im Jahr 2017 gegründet. Ontology will die Barrieren zwischen Unternehmen und der Blockchain-Technologie selbst beseitigen. Die neue Plattform basiert auf einer öffentlichen Blockchain und soll alle Arten von Ideen und Projekten unterstützen.

DECA (DECA)

DECA ist ein weiteres Projekt, das die Umwelt unterstützen will. Das Ziel von DECA ist eine grüne Wirtschaft, bei der man alle CO2-Gutschriften mithilfe einer Blockchain digital signieren kann. Das ist aber erst der Anfang! Das Projekt hat sich weitaus größere Ziele gesetzt.

Das Kapital, das in der ICO-Phase beim Verkauf von DECA Token gesammelt wird, soll die Verwandlung des Tokens in eine Währungsplattform finanzieren. Damit soll in Zukunft die nachhaltige Wirtschaft unterstützt werden, die auf der Grundlage von Emissionsgutschriften beruht.

Stratis (STRAT)

Diese Blockchain-Plattform ist für C-Entwickler gedacht. Sie stellt die Tools zur Verfügung, um eigene benutzerdefinierte Blockchains zu erstellen.

Es ist also eine Blockchain, die beim Aufbau anderer Blockchains hilft. Die Zielgruppe des Projekts sind Kunden aus den Bereichen Finanzen, Technologie und Medizin. Das Ergebnis werden sogenannte dApps sein.

ARK (ARK)

ARK ist ein weiteres Kryptonetzwerk, das Smart Contracts ins Visier nimmt. Durch ein System, das SmartBridge genannt wird, sollen unterschiedliche Blockchains miteinander kommunizieren können.

Ziel ist es, für alle Kryptowährungen einen gemeinsamen Verbindungspunkt zu schaffen. So kann man, wenn man Teil einer bestimmten Blockchain ist, die Währungseinheiten dort behalten und außerdem Smart Contracts auf einer anderen Blockchain ausführen.

Quotes Excenbit (QEXB)

Wenn man sich die Fusion von sozialen Netzwerken und der Blockchain-Technologie vorstellt, dann kommt Quotes Excenbit in Spiel. Quotes Excenbit ist eine dezentralisierte Social-Networking-Plattform, die die Zufriedenheit ihrer Nutzer an erste Stelle setzt.

Selbst nennt sich das Projekt das erste „get paid to content creation and sharing ecosystem”, wobei zu diesem Zweck OCR Token eingesetzt werden.

Fazit: Welche neuen Kryptowährungen haben Zukunft?

Viele Experten gehen derzeit davon aus, dass auch in Zukunft Bitcoin und Ethereum den Markt der Kryptowährungen dominieren werden. Es gibt aber auch positive Prognosen für neue Projekte wie etwa Cardano.

Deshalb lohnt es sich immer – egal, ob für eine Anlage oder den spekulativen Handel – über die Entwicklungen auf dem Markt der Kryptowährungen gut informiert zu sein.

Wie Sie sicher bei der Aufzählung der neuen virtuellen Währungen bemerkt haben, steckt hinter den meisten Projekten eine Idee. Oft haben sie wenig mit Finanzen zu tun. Es geht vielmehr um Effizienz und die Lösung bestimmter Probleme.

Genau davon hängt letztlich auch der Erfolg einer neuen Kryptowährung ab. Die Zukunft gehört Projekten und Plattformen, die sich bedeutende Ziele gesteckt haben.

Dass man dabei auch sein eigenes Kapital vervielfachen kann, ist ein netter Nebeneffekt und eine Frage der persönlichen Einstellung. 

Sind Sie bereit, wohlüberlegte Risiken einzugehen?

Eines steht zweifelsfrei fest: Neue Kryptowährungen werden uns auch in Zukunft begleiten und in den nächsten Jahren wohl für viele Veränderungen in der Welt und in unserem Leben sorgen.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Um eine neue digitale Währung ins Leben zu rufen, sind zwei Dinge nötig: Ein Whitepaper und das Initial Coin Offering (ICO). Das Whitepaper ist ein Dokument, welches das Projekt hinter der digitalen Währung beschreibt. Es gibt einen Gesamtüberblick über das Problem und bietet zugleich eine Lösung an. Darüber hinaus enthält ein Krypto-Whitepaper eine detaillierte Beschreibung der Technologie, die das Projekt anbietet. Die Architektur des Netzwerkes und dessen Nutzer werden ebenfalls umrissen. Natürlich braucht es auch Kapital, um das neue Geschäftsprojekt am Markt einzuführen. Und dafür ist das „Initial Coin Offering“, kurz ICO, zuständig. Es ist im Prinzip nichts anderes als eine Möglichkeit, eine gute Idee zu finanzieren.

Viele Experten gehen davon aus, dass Bitcoin und Ethereum den Markt der Kryptowährungen weiterhin dominieren werden. Es gibt aber auch positive Prognosen für neue Projekte wie etwa Cardano oder Avalanche. Deshalb lohnt es sich immer, über die Entwicklungen auf dem Markt der Kryptowährungen gut informiert zu sein. Denn: Hinter den meisten Projekten steckt eine innovative Idee. Oft haben sie wenig mit Finanzen zu tun. Es geht vielmehr um Effizienz und die Lösung bestimmter Probleme. Und genau davon hängt der Erfolg einer neuen Kryptowährung ab. Die Zukunft gehört Projekten und Plattformen, die sich bedeutende Ziele gesteckt haben.

Was 2008 mit dem Bitcoin begann, ist heute ein schier unübersichtliches Meer an Kryptowährungen. Der Kryptomarkt ist nicht nur unreguliert, sondern auch unübersichtlich. Daher ist es schwer, die genaue Anzahl alle Kryptowährungen anzugeben. Experten gehen aber davon aus, dass es derzeit (Sommer 2022) zwischen 12.000 und 16.000 verschiedene Kryptowährungen gibt.

Neue Kryptowährungen sind im Gegensatz zu den etablierten Kryptos wie Bitcoin oder Ethereum vor allem eines: günstig im Einkauf. Damit sich neue Kryptowährungen aber gegen die alten Coins durchsetzen, braucht es ein gutes Geschäftsmodell. Erst dann werden neue digitale Assets ihr Potenzial ausspielen und es sind hohe Gewinne möglich. Eine 100%ig zuverlässige Prognose für den zukünftigen Kurs oder die allgemeine Entwicklung eines neuen Krypto-Projekts gibt es aber nicht – schließlich kann keiner in die Zukunft sehen.

Der Markt ist mit digitalen Währungen gesättigt, es existieren weit mehr als 10.000 verschiedene Kryptowährungen. Für die Neuen wird es definitiv nicht so leicht werden, sich durchzusetzen, wie es noch für Bitcoin und Ethereum war. Somit besteht die Gefahr, dass eine neue Kryptowährung nie an Bedeutung gewinnen wird. Außerdem besteht immer ein Betrugsrisiko! Diese schwarzen Schafe agieren in der Regel nach dem altbekannten Schneeballsystem. Genau deshalb ist ein Grundwissen über digitale Währung unabdingbar und das Einholen vertrauenswürdiger Informationen über neue Projekte ein Muss, bevor Sie eine neue Kryptowährung kaufen.