Kryptowährung

In dieser Kryptowährungen Liste finden Sie die meistverbreiteten Vertreter des innovativen digitalen Geldes, mit denen wir uns auf dieser Seite detaillierter befassen werden.

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Vollständige Anleitung zu Kryptowährungen

Sicherlich haben Sie schon von dem Begriff Kryptowährung gehört. Das neue digitale Geld gehört mitunter zu den spannendsten Möglichkeiten, Anlagen zu tun.

Damit kann man aber auch wie mit gewöhnlichen Fiat-Währungen umgehen, nämlich Güter und Dienstleistungen kaufen. Dabei hat aber eine Kryptowährung einige Eigenschaften, die sie zu etwas ganz Besonderem machen.

Hier erfahren Sie alles über diesen neuen Trend in der Finanzwelt, der auch in Deutschland schon seine Anhänger hat.

So sind Kryptowährungen entstanden

Die Geschichte der heutigen Kryptowährungen kann man bis ins Jahr 1998 zurückverfolgen.

Zu dieser Zeit beschrieb der chinesische Programmierer Wei Dai etwas, was später das Konzept des neuen digitalen Geldes werden sollte.

Es sollte eine neue Form von Geld sein, die unmöglich zu regulieren sei.

Das verlangte jedoch eine neuartige Form von Verifizierung. Diese wird auch bis heute durch Berechnungen auf Computern einer Gemeinschaft vollbracht.

Der Begriff „Bitcoin Mining“ entstand dabei.

Die erste Kryptowährung wurde geboren

Wenn man den Begriff Kryptowährung hört, denkt man sofort an Bitcoin.

Tatsächlich ist jedoch der Bitcoin nicht die erste digitale Währung.

Nick Szabo beschrieb schon 2005 die erste Kryptowährung, die er „Bit Gold“ benannte.

Das neue Geld setzte sich nie wirklich durch, doch es stellte den ersten praktischen Versuch dar, Kryptografie und Mining zu vereinen.

Somit ebnete Bit Gold dem Bitcoin den Weg.

Der Bitcoin erblickt das Licht der Welt

Im Oktober 2008 wurde ein Whitepaper des mysteriösen Satoshi Nakamoto veröffentlicht.

In diesem Werk wird ein dezentrales Netzwerk beschrieben, das die Grundlage für die neue digitale Währung sein sollte.

Wer wirklich hinter dem Namen Nakamoto steckt, bleibt bis heute ein Rätsel.

Es gibt sogar Spekulationen, dass der geheimnisvolle Erfinder von Bitcoin Nick Szabo selbst ist. Tatsache ist jedoch – der 31.

Oktober 2008 gilt als Geburtsdatum des Konzepts Bitcoin. Der Handel mit der neuen Kryptowährung begann aber erst im darauffolgenden Januar 2009.

Kryptowährungen finden global Anerkennung

Bis 2014 gab es schon ein Dutzend unterschiedliche Kryptowährungen.

Einige von ihnen erlangten weltweite Relevanz, wobei andere ebenso schnell verschwanden, wie sie aufgekommen waren.

In Kryptos oder Tokens, wie man das digitale Geld manchmal auch nennt, sahen viele Menschen eine Möglichkeit, dem korrupten Finanzsystem zu entkommen. Das spiegelte sich auch im Preis vom neuen digitalen Geld wider.

So stieg bis Ende 2017 der Preis von Bitcoin von 900 $ auf wahnsinnige 20.000 $ pro Coin. Damit wurde eines klar: Kryptowährungen waren hier, um zu bleiben.

Kryptowährung Leitfaden

Nachdem wir uns mit der Geschichte des digitalen Geldes befasst haben, wollen Sie sicherlich auch erfahren, was sich hinter dem Begriff verbirgt.

Was ist Kryptowährung?

Wenn man sich eine Kryptowährung einfach vorstellen will, denkt man am besten an eine Form von digitalen Daten.

Diese werden auf Computern erstellt und berechnet und mit kryptografischen Methoden gesichert.

Dazu versieht man die digitalen Informationen mit einem Zeitstempel und veröffentlicht diese dann in einer Form vom Hauptbuch.

So überprüft man jede Transaktion in den Blockchain-Rechnern. Die Daten zu ändern, ist somit ausgeschlossen.

Um eine Transaktion mit dem digitalen Geld durchzuführen, zahlen Benutzer eine geringe Gebühr, um die Existenz des Netzwerks und die Sicherheit der Währung selbst zu gewährleisten.

Damit jedoch all das funktioniert, braucht man noch den Blockchain selbst und die sogenannten Krypto Wallets. Gleich werden wir näher darauf eingehen.

Wie funktioniert die Kryptowährung?

Es sind diese zwei Begriffe – Blockchain und Krypto Wallet, die die ganze Kryptowährung ausmachen.

Es handelt sich dabei um Folgendes:

  • Blockchain: Hinter dem kompliziert klingenden Begriff steckt eine Liste von digitalen Daten, die mithilfe von Kryptografie miteinander verkettet sind. Nachdem man eine Transaktionsanfrage gestellt hat, wird diese mit anderen Transaktionen in einem Block gruppiert. Dieser Block wird von den sogenannten Minern verifiziert und weiter gesendet, wodurch die Transaktion abgeschlossen wird. Das alles geschieht dezentral. Und das bedeutet, dass alle Berechnungen nicht auf einem zentralen Server stattfinden, sondern auf viele Computer verteilt sind. Es gibt auch keine einheitliche Datenbank. Die digitale Währung setzt sich aus diesen digitalen Blöcken zusammen, die im Netzwerk wandern und dabei verifiziert werden.
  • Krypto Wallet: Da stellt sich selbstverständlich die Frage, wo man solche digitalen Datensätze aufbewahren kann. Man braucht dazu einen digitalen Geldbeutel, auch Krypto Wallet genannt. Dabei hat diese digitale Geldbörse auch die wichtige Funktion zu erfüllen, das digitale Geld angemessen zu schützen. Krypto Wallets gibt es in unterschiedlichen Formen. Damit das Speichern von Bitcoins und Co. einfach funktioniert, werden wir Ihnen auf dieser Seite alles über moderne Hardware- und Software-Wallets erzählen.

Aber was zeichnet eine Kryptowährung überhaupt aus und worauf beruht die enorme Beliebtheit des digitalen Geldes?

Die Haupteigenschaften einer Kryptowährung

Eine Kryptowährung hat ganz besondere Merkmale, die sie von den herkömmlichen Fiat-Währungen und Gold unterscheiden.

Dabei überwiegen die Vorteile, wobei auch einige Nachteile zu vermerken sind.

  • Die Portabilität: Im Unterschied zu Dollar, Euro oder Gold ist eine Kryptowährung ganz leicht zu transportieren. Diese Eigenschaft beruht auf ihrer digitalen Natur, wobei das digitale Geld auch überall verfügbar ist.
  • Teilbarkeit: Damit bezeichnet man den Grad, in dem die Währung in kleinere Beträge unterteilen kann. Und dieser ist bei einer Kryptowährung sehr hoch, wobei man beispielsweise 0,001 Bitcoin erwerben kann.
  • Knappheit: Kryptowährungen haben eine festgelegte, definierte Geldpolitik und auch dementsprechend eine limitierte Menge des emittierten Geldes. Zum Beispiel wird es ohne Ausnahmen immer nur 21 Millionen Bitcoin geben. Diese Eigenschaft schafft ein unvergleichliches Gefühl von Stabilität, das in der Geldpolitik der Fiat-Währung nicht zu finden ist.
  • Sicherheit: Die verteilte Natur vom Blockchain und die modernsten kryptografischen Methoden, die man zur Verifizierung der Transaktionen verwendet, tragen zur enormen Sicherheit der Kryptowährung bei.
  • Keine Regulierung und Zensur: Der Staat kann im Unterschied zu Fiat-Währungen bei einer Kryptowährung nicht eingreifen oder in irgendeiner Weise diese regulieren oder zensieren. Das war übrigens auch der Hauptzweck, zu dem die digitalen Währungen erfunden wurden.
  • Keine Unterstützung von Staaten und Banken: Das gilt übrigens als der Hauptnachteil des digitalen Geldes. Da nur Angebot und Nachfrage den Kurs einer Kryptowährung bestimmen, besitzt diese eine hohe Volatilität. Um Fehler bei Anlagen zu vermeiden, empfiehlt sich, sich im Voraus gut zu informieren. Genau diese Aufgabe haben wir uns mit dieser Seite gestellt.

Willkommen in der wunderbaren Welt der Kryptowährungen

Jetzt, nachdem Sie schon einiges über die Geschichte, Funktionsweise und die Hauptmerkmale von Kryptowährungen wissen, können Sie auch die Vorteile der innovativsten und vielversprechendsten Anlagen auf dem Markt nutzen.

Diese neue Technologie stellt ein neues Finanzkonzept dar, das die Finanzwelt verändern kann. Sind Sie bereit, in die wunderbare Welt der Kryptowährungen einzutreten?